Ode an den September

September.

Der Herbst liegt in der Luft und man kann ihn bereits seit einiger Zeit deutlich riechen.

Diese frische Brise, die einem morgens um die Nase fegt. Die deutlich mildere Sonne, die einen tagsüber allerdings immer noch wärmt, während es im Schatten schon empfindlich kühl wird.

Landschaftlich für mich einer der reizvollsten Monate.

Als Septemberkind verbinde ich den  Herbstbeginn ausserdem ganz eng mit meinem Geburtstag. Vielleicht mag ich ihn ja auch deshalb so sehr.

Es ist ganz egal, wie alt ich werde, ob dreißig, sechzig oder hundert:  An diesen paar ersten Septembertagen bin ich das kleine Kind, das auf der Wiese vorm Elternhaus seinen Drachen steigen lässt, gemeinsam mit seinem besten Freund, und das beim Heimkommen von der Familie mit Kuchen und Geschenken überrascht wird.

Mein Tag. Mein Monat.

September.

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